Eine kurze Reise durch die DSQV Geschichte
Seit über 50 Jahren für den Squashsport in Deutschland

Der Deutsche Squash Verband (DSQV) entstand 1973 in Hamburg zunächst unter dem Namen Deutscher Squash Rackets Verband (DSRV). Der Verband entwickelte sich mit dem wachsenden Squashsport in Deutschland und übernahm zunehmend die Organisation von Meisterschaften, Nationalmannschaften sowie die Vertretung Deutschlands auf internationaler Ebene.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Verband professionalisiert und zum nationalen Dachverband der Landesverbände. Deutsche Meisterschaften werden seit den 1970er-Jahren ausgetragen; der DSQV fördert dabei sowohl Breiten- als auch Leistungssport, Jugend und Masters.
Ein wichtiger Meilenstein war die zunehmende Professionalisierung ab den 2000er-Jahren. Deutsche Spieler erzielten international größere Erfolge – etwa Raphael Kandra als erster deutscher Herren-Europameister im Einzel 2019.
Seit dem 1. Januar 2024 gehört der DSQV zur Gruppe der olympischen Verbände im DOSB. Damit hat Squash in Deutschland auch sportpolitisch einen wichtigen Schritt in Richtung olympischer Anerkennung gemacht.







