Frankfurt/Main – Auch der Deutsche Squash Verband unterstützt die Olympiabewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland.
DSQV-Präsident Michael Gäde betont Exzellenz, Respekt, Freundschaft und internationale Verständigung
„Olympische Spiele stehen für Exzellenz, Respekt, Freundschaft und internationale Verständigung – Werte, die auch wir im Deutschen Squash Verband täglich leben. Olympische Spiele sind die Bewegung, die Deutschland jetzt braucht, um den Standort Deutschland nachhaltig zu stärken. Wir stehen geschlossen und voller Überzeugung hinter der Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und setzen uns mit Leidenschaft dafür ein, die Kampagne in Deutschland weiter voranzubringen!“, sagte Michael Gäde, Präsident des Deutschen Squash Verbandes (DSQV).
Mit Saskia Beinhard und Raphael Kandra unterstützen auch die zwei derzeit in der Weltrangliste am besten platzierten DSQV-Asse aus der Deutschen Nationalmannschaft die Olympiakampagne des DOSB.

Berlin, Hamburg, München und Rhein-Ruhr in der deutschen Bewerberliste
Wie bereits bekannt bewirbt sich Sportdeutschland um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele (wir berichteten). Mit welcher Stadt Deutschland beim Internationalen OIympischen Komitee (IOC) ins Rennen geht, entscheidet im Herbst dieses Jahres eine außerordentliche Mitgliederversammlung des DOSB: Zur Auswahl stehen Berlin, Hamburg, München und Rhein-Ruhr. Derzeit werden daher in Deutschland auf allen Kanälen die Bewerberkonzepte verbreitet und die gesellschaftliche Unterstützung eingeholt.

Olympia-O-Mat hilft bei persönlicher Entscheidungsfindung
Mit dem sogenannten „Olympi-O-Mat“ hat der DOSB ein interaktives Instrument entwickelt, das die persönliche Entscheidungsfindung erleichtert, ob Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland einen Mehrwert für jedes Individuum bieten (wir berichteten).
Zur Website der deutschen Olympia-Initiative „Dafür sein ist alles“.





















