Hamburg – Das mit insgesamt 1.000 US-Dollar dotierte Satellite-Weltranglistenturnier Sam Open im Sportwerk Hamburg (11. bis 12. Dezember) endet mit dem Sieg des Schotten John Meehan (Nr. 242 der aktuellen Weltrangliste, Setzung; 3/4).

Schotte Meehan wirft auf dem Weg zum Titel an Position zwei und eins Gesetzte aus dem Rennen
Im Finale am heutigen Freitagabend behauptete sich Meehan gegen den topgesetzten Belgier (Joeri Hapers, WRL 172, 1. Bremer SC) in vier Durchgängen mit 11:7, 5:11, 11:5, 11:5 und holte damit den Titel in Hamburg, der mit 400 US-Dollar Prämie belohnt wurde. Hapers erhielt 300 US-Dollar für den zweiten Rang.
Nach Erstrundenfreilos traf Meehan auf Paul Wingelsdorf (SC Hasbergen), der als Gastspieler für Hanse Squash Hamburg in der aktuellen Saison in der Regionalliga Nord bereits achtmal aufgelaufen ist und davon fünf Partien für sich entschied. Meehan hatte mit 11:9, 11:3, 11:6 das bessere Ende für sich und stand dadurch im Halbfinale. Hier ging es gegen den an Position zwei gesetzten Tschechen Marek Panacek (WRL 236) vom ausrichtenden Verein Sportwerk Hamburg. Nach zwischenzeitlichem knappen 1:2 Satzrückstand konnte Meehan jedoch das Match drehen, beide Folgesätze zu seinen Gunsten entscheiden und stand so im Finale. Panacek war damit durch das Erreichen des Halbfinals bester Starter des Sportwerk Hamburg, dem aktuellen Deutschen Mannschaftsmeister der Herren.
Insgesamt vier Deutsche im Viertelfinale
Die Sportwerk-Nachwuchstalente Cedric Andersen (Auftaktfreilos) und David Lee (3:1 Sieg in Runde eins vs. Vereinskollege Bosse Wernecke) unterlagen im Viertelfinale gegen Hapers bzw. Panacek in jeweils drei Durchgängen. Durch Paul Wingelsdorf und Florian Stöger (Squash Factory Saar Pfalz, 0:3 vs. Jack Mitterer) kamen zwei weitere Deutsche in die Runde der letzten acht Spieler.






















