Alles neu – Neuer Präsident und Vorstand des Hamburger Squashverbandes

Mitte letzten Jahres hat der Vorstand des Hamburger Squashverbandes verkündet, dass er 2025 geschlossen zurücktreten wird. Die Schicksalssitzung zur Neuwahl eines neuen Vorstandes fand am 04.09.2025 statt.

Unter dem neuen Vorstand befindet sich auch der 36-jährige Simon Nordstad, denn er ist der neue Präsident des Hamburger Squashverbandes.

Simon Nordstad (neuer Präsident des Hamburger Squashverbandes)

„Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen. Es gibt Fotos von mir im MaxiCosi sowohl im Sportwerk als auch in der Kaifu-Lodge. Zu Jugendzeiten, sprich in einem Alter von 10-19 Jahren, war ich Teil des Hamburger Jugendkaders und bin zu allen Jugendranglisten von Neumünster bis Straubing gefahren“. So Simon Nordstad zu seinem Start in den Squashbereich.

„Ich möchte etwas zurückgeben“

„Kurzum war ich Nutznießer der Verbandsstruktur, die diese Reisen ermöglicht hat. Mit meinen zarten 36 Jahren ist es nun an der Zeit dem Sport etwas zurückzugeben und habe mich daher zur Wahl gestellt. An dieser Stelle ist es angebracht sich beim vorherigen Vorstand zu bedanken. Ester Lehmbäcker, Mario Siegert, Torsten Soltwedel und Hans Olshausen haben jahrzehntelang Großes für den Verband und somit unseren Sport geleistet“.

Mit seinen neuen Präsidiumskollegen besteht der Vorstand aus einem guten Mischmasch an Erfahrungen, denn David Liebmann kommt ursprünglich aus dem Fußball und ist durch das Projekt SquashUp auf Squash eigentlich erst aufmerksam geworden. Oleg Janke ist auch neu mit im Team und selber auch noch sehr jung. Er ist generell recht neu im Squashbereich und bringt ein bisschen frischen Wind mit ins Team.

„Gemeinsam mit meinen Präsidiumskollegen Oleg Janke und David Liebmann werden wir versuchen, die Fußstapfen nach bestem Wissen und Gewissen zu füllen. Das wird sicherlich keine leichte Aufgabe, aber eine auf die wir uns freuen.“ Zitat des neuen Präsidenten.

Was sind die Pläne/Ziele?

„Eines unserer ersten Ziele ist es die Verbandsarbeit so nahtlos wie möglich weiterzuführen. Zusätzlich möchten wir das Thema Fördermittel aufgreifen, da es beispielsweise möglich ist, einen Verbandstrainer mit monatlichem Gehalt fördern zu lassen. Diese Maßnahme würde das Budget entlasten und öffnet Türen, um andere Projekte anzugehen“.

Es ist klar, Simon hat Lust mit seinem neuen Team etwas Gutes im Hamburger Squashverband zu bewirken und mit einem komplett neuem Team gibt es viele neue Sichtweisen und Ideen etwas zu verändern.

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