Squash-Club Dresden steigert Präsenz mit einer tollen Squash-Aktion weiter

Dresden – Die Schlagzahl in puncto Präsenz in der Stadt und die Wahrnehmung von Squash generell signifikant zu steigern war das Kernanliegen einer Squash-Ferienpassaktion des 1. Squash Club Dresden, die zum Beginn der sächsischen Sommerferien erfolgreich durchgeführt wurde. Squash war dabei eines von rund 30 Mitmach-Angeboten für die ganze Familie am Dresdner Elbufer. Dazu stellte der 1. SC Dresden einen aufblasbaren Squash-Court auf und war damit mitten im Geschehen vertreten. Der Ferienpass ermöglicht es Schulkindern in den Sommerferien kostenlos am Squash-Kinder- und Jugendtraining teilzunehmen. Geleitet wurde die Dresdner Werbe-Aktion für den Squashsport von einem jungen Team rund um den hauptamtlichen Büroassistenten und Vereinstrainer Juan Groh Fili. Langfristig möchten sich die Dresdner nach Fertigstellung einer neuen Squash-Anlage (geplante Eröffnung im September 2023) auch für nationale Turniere in Stellung bringen.

Hoher Andrang beim Squash – Bild: Espen Göcke

„Wenn man zwei bis drei Minuten pro spielender Gruppe annimmt, hatten wir 80 bis 120 Gruppen, also ca. 160 bis 240 Personen, die heute Squash ausprobiert haben. Jeder davon hat einen Flyer mitbekommen. Es waren auch Leute bei uns, die auch einen Flyer genommen haben, ohne im Court zu spielen“, berichtet der federführende Organisator der Squash-Werbeaktion, Juan Groh Fili vom 1. SC Dresden.

Juan Groh Fili (blaues Shirt mit Cap) leitete die Werbeaktion für Squash in Dresden – Bild: Espen Göcke

„Wir erhöhen die Schlagzahl in puncto Präsenz in der Stadt und steigern die Wahrnehmung von Squash signifikant! Unsere Ferienaktionen kommen an und im August besprechen wir unseren Einstieg in den Schulsport mit Ganztagsangeboten bei einer ausgewählten Schule. Sobald unsere neue Squash-Anlage steht, werden wir mindestens mit nationalen Turnieren aufwarten. Alles Weitere werden wir sehen! Wir möchten mit unserer Aktion ebenfalls weitere Vereine dazu animieren, ebenfalls Aktionen für unseren geilen Sport zu machen, um weitere Mitglieder zu finden und zu wachsen. Die Vereine müssen aktiv sein und Gas geben! Nicht meckern, sondern ranklotzen!“, sagte Günter Frietsch vom 1. SC Dresden.

Zwei Kinder probieren sich im aufblasbaren Court – Bild: Espen Göcke
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