DSL-Endrunde: Ticketverkauf gestartet und Teamaufstellungen bekanntgegeben

(LJ) Bremen – Die Deutsche Squash Liga e.V. (DSL) veranstaltet vom 17. bis 18. September 2021 in der ULC Sportwelt Bremen die Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Herren der Saison 2020/2021. Dabei sind die beiden Staffelsieger Paderborn (Nord) und Worms (Süd) aus der sogenannten „DSL Short-Season“ gesetzt und treffen im Halbfinale auf den jeweils Zweiten der anderen Staffel: Stuttgart (Süd) und Bremen (Nord). Die Halbfinalsieger ziehen ins Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ein. In diesem Jahr wird die DSL erstmals Platz drei ausspielen.

Der Kartenverkauf ist bereits gestartet und bis zum Dienstag, den 14. September 2021 können Tickets per E-Mail an h.broschart(at)t-online.de bestellt werden. Dabei ist der Name, Adresse und Telefonnummer bei Bestellung anzugeben, Bestellungen werden nur mit vollständigen Adressdaten bearbeitet. Eine Bestellung ist verbindlich, nicht abgeholte Karten werden in Rechnung gestellt. Die Vorverkaufskarten werden erst nach Zahlungseingang (Paypal) verbindlich reserviert und zur Abholung am Check-In hinterlegt.

Der neue Centercourt in Bremen – Bild: DSL e.V. / 1. Bremer SC

Wilhelm Eickworth vom ausrichtenden 1. Bremer SC: „Unsere Vorbereitungen und Abstimmungen mit der DSL und allen weiteren Verantwortlichen laufen auf Hochtouren. Wir haben unseren Centercourt umgestaltet und ihm einen blauen Anstrich zur Endrunde gegeben. Der Endrunde blicken wir mit großer Vorfreude entgegen!“

Der genaue Spielplan der Bundesliga-Endrunde 2021 und weitere Informationen zu den Tickets:

Freitag, 17.09.2021:
14 Uhr – Halbfinale 1: Paderborn vs Stuttgart (HF1)
Preis: 20,- EUR
17 Uhr – Halbfinale 2: Bremen vs Worms (HF2)
Preis: 20,- EUR
Tageskarte (HF1+HF2)
Preis: 30,- EUR

Samstag, 18.09.2021:
12 Uhr – Spiel um Platz 3: Verlierer HF1 vs Verlierer HF2
Preis: 30,- EUR
15 Uhr – Finale Herren: Sieger HF1 vs Sieger HF2
Preis: 50,- EUR
Tageskarte (Spiel um Platz 3 und Finale)
Preis: 70,- EUR

VIP-Karten:
Limitierte Anzahl an VIP-Dauerkarten mit nummeriertem Sitzplatz für alle Matches, Zutritt Players-Dinner inklusive Abendessen im Restaurant „Zum Pusdorper Leuchtturm“.
Preis: 100,- EUR

Der Banner zur Endrunde 2020/2021 von der DSL – Bild: DSL e.V.

Die teilnehmenden Mannschaften haben der DSL ihre Aufstellungen für die Endrunde bekanntgegeben:

Paderborner SC:

Simon Rösner, Joel Makin, Raphael Kandra, Nicolas Müller, Viktor Byrtus, Lucas Wirths, Tobias Weggen.

Black&White RC Worms:

Gregoire Marche, Yannik Omlor, Valentin Rapp, Jens Schoor, Carsten Schoor.

SI Stuttgart:

Robert Downer, Cedric Kuchen, Nils Roesch, Nils Schwab, Sven Lemmermann, Kevin Pubantz, Sanjay Raval.

Bremer SC:

Patrick Rooney, Oliver Pett, Joeri Hapers, Heiko Schwarzer, Felix Göbel, Simon Wolter.

Peter Schmidl (PS), 1. Vorsitzender der DSL, Stand dem DSQV im Vorfeld der Endrunde Rede und Antwort:

DSQV: Wie laufen eure DSL-seitigen Vorbereitungen? Wo steht ihr aktuell?

PS: Es sieht im Moment alles gut aus – wie man sehen kann, wurde die Arena/der Court für die Endrunde auch neu gestaltet (inkl. 17inch PSA Tin).

DSQV: Was erwartet ihr für den möglichen Spielausgang der Begegnungen? Wer hat die besten Chancen auf den Deutschen Mannschaftsmeistertitel?

PS: Ich denke, dass es nach wie vor Paderborn und Worms sein werden, die die besten Chancen haben das Endspiel zu erreichen. Insbesondere Bremen mit dem „Heimvorteil“ aber auch Stuttgart kann man Außenseiterchancen einräumen.

DSQV: In diesem Jahr wird laut DSL-Seite erstmals Platz 3 ausgespielt. Welche Erwartungen verknüpft ihr damit?

PS: Es kam die Anregung eines Teams auf, ob man nicht auch Platz 3 ausspielen könne/wolle, was man ja bislang nie gemacht hatte. Alle Teams fanden die Idee gut, insbesondere, da man nun am HF- und Final-Tag jeweils 2 Begegnungen hat. Sicher konnte man dies auch nur so unkompliziert umsetzen, weil diesmal die Herren allein die Endrunde spielen, weil es ja Corona bedingt keine Damen-Vorrunde gab und der DSQV auch somit keine Veranlassung hatte, eine Endrunde auszutragen, die wieder in die Herren-Endrunde integriert wird.

Grundsätzlich ist der DSL-Vorstand froh, aber auch bestätigt, dass man sich nicht von allen Unkenrufen hat beirren lassen und einen Weg gefunden hat, zuerst die beiden Spielwochenenden der Short-Season durchzuführen und nun die Saison mit dem Höhepunkt Endrunde abzuschließen. Die DSL wollte in diesen Zeiten unbedingt ein positives Signal setzen um dem Squash-Sport sichtbar, wenngleich verkürzt, zu präsentieren.

Die Fragen stellte DSQV-Pressesprecher Lennard Jessen für den DSQV.

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